Wie wir wurden, was wir sind

Im ehemaligen Stall nahe dem Wohnhaus wird eine Werkstatt eingerichtet.

Der Fuhrpark ist immer noch überschaubar, billig und pannenunempfindlich.

Drinnen sind einige hilfreiche Maschinen am Werk, doch der Meister muss an die Front - im September schließt der Betrieb bis 1949.

Der Wiederaufbau und die neue Kaufkraft sorgen für volle Regale und somit für Auftragsbücher, auch für den Ladenbau.

Der ganze Stolz der Schreinerei: Ein neuer, eigener Lieferwagen.

Langsam wird es eng im alten Gebäude. Ab Juni wird aufgestockt.

Neue Fenster in der Werkstatt sorgen für mehr Licht und Luft, der Außenputz sorgt für die gefällige Optik.

Der zweite Firmenwagen wird in Dienst gestellt.

Horst Werner übernimmt die Leitung. Der Maschinenraum im Ex-Stall weicht einem kompletten Neubau.

Ein Jahr später ist die Baustelle erfolgreich abgeschlossen.

Neu: Das Küchenstudio wird eingeweiht.


Die Werkstatt wird gründlich auf den technisch neuesten Stand gebracht.


Der Familienbetrieb zeigt sich als moderner Dienstleister mit Kunden und Aufträgen aus der gesamten Region. Und natürlich wird weiter modernisiert und gebaut...